Regine-Hildebrandt-Preis 2017

Auch im Jahr 2017 verleiht der SPD-Parteivorstand den Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie. In Gedenken an die große Sozialdemokratin zeichnen wir Personen oder gesellschaftliche Gruppen für ihr Engagement bei der Vollendung der inneren Einheit des Landes, ihr Engagement gegen Rechtsextremismus und Gewalt sowie für ihr zivilgesellschaftliches Engagement aus.

Der SPD-Parteivorstand ehrt mit diesem Preis das Lebenswerk einer großen Sozialdemokratin, die als Stimme des Ostens sich für soziale Gerechtigkeit und Sicherheit sowie für das menschliche Miteinander im wiedervereinigten Deutschland einsetzte.

Der Regine-Hildebrandt-Preis wird jährlich am 26. November, dem Todestag Regine Hildebrandts, in Berlin verliehen und ist mit 20.000 Euro dotiert, welche geteilt werden können.

Das Vorschlagsrecht für den Regine-Hildebrandt-Preis liegt bei den SPD-Landesverbänden und Bezirken. Die Jury entscheidet unter den eingegangenen Bewerbungen. Wir bitten um Verständnis, dass der Jury nur vollständige Bewerbungsunterlagen vorgelegt werden können.

Die Bewerbungen können über regine-hildebrandt-preis@spd.de elektronisch eingereicht werden. Sie werden dann an den zuständigen Landesverband/Bezirk der SPD weitergeleitet. Direkte Bewerbungen bei den Landesverbänden/Bezirken der SPD sind ebenfalls möglich.

Die Bewerbung erfolgt über ein Bewerbungsformular.

Im Jahr 2016 ging der Regine-Hildebrandt-Preis an den Verein “Afghanische Frauen in München“, den Verein “Arbeit und Dritte Welt” aus Hildesheim, sowie an den Verein “Kids & Co” aus Berlin.

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